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„Zcyklu ficuralnecu“ Wanda Paklikowska-Winnicka

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Beschreibung des Produkts
"Zcyklu ficuralnecu" Gouache 1962 31 x 27,5 cm Künstlerin: Wanda Paklikowska-Winnicka Polnisch | 1911–2001 Das Werk ist in sehr gutem Zustand. Verkauft aus unserer eigenen Kunstsammlung. Versand in Kartonverpackung. Siehe Wikipedia Wanda Paklikowska-Winnicka (geb. 20. Juni 1911 in Lemberg; gest. 20. August 2001 in Pruszków) – Polnische abstrakte Malerin. Biografie Sie wurde am 20. Juni 1911 in Lemberg als zweite Tochter von Bronisław Paklikowski, einem Arzt und Kunstmäzen aus Lemberg, und Joanna Żołobajluk, einer polnisch-armenischen Frau aus Pokucie, geboren. Ihre ältere Schwester war Bronisława Maria, die Ehefrau von General Bolesław Nieczuja-Ostrowski. Sie absolvierte die Staatliche Kunstgewerbeschule in Krakau. 1934 heiratete sie den Maler Aleksander Winnicki de Radziewicz (1911–2002). Vor dem Krieg arbeitete sie als Zeichen- und Kostümbildnerin an der privaten Mädchenberufsschule in Bydgoszcz und später am privaten Mädchen-Schneidergymnasium in Przemyśl.[1] Während des Zweiten Weltkriegs halfen sie und ihr Mann Künstlern jüdischer Herkunft – darunter Artur Nacht-Samborski, Jonasz Stern und Erna Rosenstein –, sich vor den Deutschen zu verstecken. Dafür wurden sie 2019 posthum von Yad Vashem mit der Medaille der Gerechten unter den Völkern ausgezeichnet.[2] 1944 zog sie mit ihrem Mann nach Lublin, wo sie Kostüme für das Theater der Polnischen Armee entwarf und den Verband Polnischer Bildender Künstler mitbegründete, dem auch Wanda Paklikowska-Winnicka angehörte. 1945 ließen sie sich in Warschau im Stadtteil Saska Kępa nieder. 1946 begann sie ihr Studium an der Fakultät für Malerei der Akademie der Bildenden Künste in Warschau und schloss es 1947 mit einem Diplom im Atelier von Professor Kazimierz Tomorowicz ab. Von 1947 bis 1948 reiste sie mit einem Stipendium des Ministeriums für Kultur und Kunst nach Frankreich und Italien.[3] Noch während ihres Studiums wurde sie seine Assistentin und begann an der Universität zu unterrichten. 1957 wurde ihr der Titel einer Dozentin verliehen. Von 1962 bis 1966 war sie Vizedekanin der Fakultät für Bildhauerei[4], von 1968 bis 1974 Leiterin des Lehrstuhls für Malerei, Zeichnung und Formen- und Flächengestaltung an derselben Fakultät und von 1982 bis 1983 Leiterin des Lehrstuhls für Zeichnung an der Fakultät für Malerei. 1983 wurde sie zur außerordentlichen Professorin ernannt und ging 1984 in den Ruhestand. Über 40 Jahre lang war sie an der Akademie der Bildenden Künste in Warschau tätig. Sie begann 1944, ihre Werke auszustellen. Ihr Stil und ihre künstlerische Entwicklung wurden maßgeblich von ihrem Ehemann Alexander und später von Künstlern wie Jan Cybis und Jan Lebenstein beeinflusst. Sie war fasziniert von Camille Pissarro und Maurice Utrillo. In den 1950er-Jahren begann sie, abstrakte Gemälde zu schaffen; sie war fasziniert von der Beschaffenheit des Malmaterials. Ihre Malerei zeichnete sich durch komplexe und dynamische Kompositionen aus, teils organisch, mit starker Textur, teils dekorativ und anziehend. Auszeichnungen Ritterkreuz des Ordens der Restauration Polens (1976) [5] Goldenes Verdienstkreuz (15. Juli 1955) [6] Medaille zum 10. Jahrestag der Volksrepublik Polen (19. Januar 1955) [7] Medaille „Gerechter unter den Völkern“ (posthum, 2019) [2] [8] Fußnoten Wanda Paklikowska-Winnicka [online], www.altius.com.pl [abgerufen am 27. November 2023]. Gerechter unter den Völkern [online], naTemat.pl [abgerufen am 27. November 2023] (Polnisch). Ausstellung von Gemälden von Wanda Paklikowska-Winnicka (Ausstellungskatalog), Zentrales Büro für Kunstausstellungen „Zachęta“, Warschau, Februar–März 1959 [abgerufen am 27.11.2023]. Wanda Paklikowska-Winnicka, Gemälde (Ausstellungskatalog), Zentrales Büro für Kunstausstellungen „Zachęta“, Warschau, Mai 1969 [abgerufen am 27.11.2023]. Wanda Paklikowska-Winnicka, Gemälde (Ausstellungskatalog), Zentrales Büro für Kunstausstellungen „Zachęta“, Warschau, 1980 [abgerufen am 27.11.2023]. M.P. von 1955, Nr. 96, Eintrag 1298 „Anlässlich des 10. Jahrestages von Volkspolen für Verdienste um Kultur und Kunst“. M.P. von 1955, Nr. 101, Pos. 1400 – Beschluss des Staatsrates vom 19. Januar 1955, Nr. 0/196 – auf Antrag des Ministers für Kultur und Kunst. Yad Vashem Brief | Polnische Gerechtigkeit [online], sprawiedliwi.org.pl [abgerufen am 27.11.2023]. Bibliographie A. Wojciechowski, Polskie malarstwo współczesne, Warschau 1977, S. 98. M. Sitkowska, Wanda Paklikowska-Winnicka, [in:] Słownik malarzy polskich, vol. 2, Warschau 2001, S. 264–265.

Spezifikationen
ZustandAusgezeichnetFarbenBeigeMaterialPapierAnzahl der Artikel1OrientierungPorträtFormatSmallHöhe31 cmBreite27 cm

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