Originalmalerei Blau-Orange Komplementär 003A, Unikat, 50x50cm auf Leinwand
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Tiefenbach, DeutschlandBei Whoppah seit August 2025 • 6 Verkäufe
Die experimentelle Originalmalerei zeigt eine flimmernde Farbstudie im komplementären Farbraster. Die extravagante Farbwahl verleiht der Malerei starke Leuchtkraft und passt perfekt in jedes moderne und zeitgemäße Ambiente. Kombinieren Sie zwei oder drei Bilder im gleichen Stil und verleihen Sie ihrer Wandgalerie eine sehr dekorative und eigenständige Ausstrahlung.
Gemalt mit hochpigmentierten Sennelier-Künstler-Acrylfarben auf Leinwand, aufgezogen auf einem Echtholz-Keilrahmen. Die Signatur mit Datum befindet sich auf der Rückseite.
Der Maler Klaus Soppe, beschäftigt sich seit einigen Jahren mit dem Spiel der Komplementärfarben. In der ersten Bildserie von Soppe „Rückenakte“ erzeugt der mit Komplementärfarben gerasterte Hintergrund, der teilweise realistischen Malerei, eine nicht greifbare Farbfläche. Im Auge des Betrachters entsteht ein atmosphärisch wirkender Raum, der den realistisch gemalten Teil des Bildes räumlich nach vorne treten lässt. In der zweiten Bildserie von Soppe „Variationen von Pauls Äpfeln“, greift Soppe die Apfel-Stillleben-Serie von Paul Cézanne auf und setzt einen Teil der Cezanne-Motive in seine komplementäre Malerei um. Das Ergebnis sind Bilder in einem plakativen Duktus. Durch den bewussten Einsatz von komplementären Farben erscheinen die Motive bei genauer Betrachtung dreidimensional. Dreidimensionales Sehen entsteht im Kopf des Betrachters durch die Wahrnehmung mit beiden Augen. In der Malerei von Soppe entsteht ein dreidimensionaler Effekt ausschließlich durch die Verwendung von komplementären Rastern. Dadurch können die Bilder dreidimensional wahrgenommen werden.
Die Neoimpressionisten wie Georges Seurat, Paul Signac, Théo von Rysselberghe oder Anna Boch, bedienten sich bereits eines farblichen Rasters in ihrer Malerei. Bekannt auch als Pointilismus, entwickelten sie durch fein gerasterte und punktierte reine Farben, leuchtende Farbflächen mit atmosphärischer Wirkung. Soppe entwickelt diese Technik durch den bewussten Einsatz von komplementären Farben und groben Rastern weiter und lässt so seine Malerei in fast grell wirkenden Farben, wie sie aus der Pop-Art bekannt sind, leuchten. Soppe gibt, mit Selbstironie, seiner Malerei den Begriff „Pop-Neoimpressionismus“.
1987 Beginn des Studiums der Malerei und Angewandten Grafik an der Akademie der Bildenden Künste, München bei Prof. Robin Page 1990 Kunst-Stipendium der Danner-Stiftung 1991 Kunst-Stipendium der Carliter-Stiftung 1992 – 1993 Meisterschüler bei Prof. Robin Page 1993 Diplom der Akademie der Bildenden Künste, München in Malerei und Angewandte Grafik seit 1989 Freiberuflich tätig als Maler seit 2011 bis 2016 Dozent an der Montessori Fachoberschule für Gestaltung seit 1990 verschiedene Einzel- und Gemeinschafts-Ausstellungen. Von 2018 bis 2025 war er Mitglied im Münchner Künstlerhaus Verein, München.
Regelmäßige Ausstellungen im In- und Ausland Lebt und Arbeitet mit seiner Frau, der Malerin, Sandra Kolondam bei Landshut.
Spezifikationen
ZustandAusgezeichnetFarbenOrangeMaterialHolz, LeinwandAnzahl der Artikel1Erster EigentümerJaOrientierungQuadratFormatMediumHöhe50 cmBreite50 cm