Jan Mankes (1889–1920) – Weiße Mäuse auf Pergamentbucheinbänden
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Jan Mankes (15. August 1889 Meppel – 23. April 1920 Eerbeek) war ein niederländischer Maler, Grafiker und Zeichner, der ein kleines, aber sehr persönliches Werk hinterließ.
Er malte vorwiegend kleine, realistische und zugleich stimmungsvolle Bilder. Er war mit Anna Zernike, der ersten Pfarrerin der Niederlande, verheiratet.
Nachdem bei Jan Mankes Tuberkulose diagnostiziert worden war, zog das Paar nach Eerbeek in Gelderland.
Als Vater Mankes 1909 in den Ruhestand ging, zog Jan mit seinen Eltern nach De Knijpe bei Heerenveen. Hier entstanden die bedeutenden Werke „Tote Bekassine“ (1910), „Zwergohreule auf einem Ast“ (1911) und „Selbstporträt mit Eule“ (1911). Die Natur, insbesondere Vögel, wurde zu einem seiner bevorzugten Motive.
Mankes suchte seine Motive stets in der Nähe seiner Heimat. Sein Gönner, der Kunstsammler und Zigarrenfabrikant Aloysius Pauwels, schickte ihm besondere Vögel, damit Mankes diese Tiere malen konnte.
Jan Mankes’ realistische Gemälde sind kleinformatig.
Ab 1912, als er eine Radierpresse erwarb, fertigte er unter dem Einfluss des japanischen Künstlers Hokusai Drucke an.
Darüber hinaus schuf Mankes Holzschnitte.
Er hinterließ etwa 150 Gemälde, 100 Zeichnungen und 50 Drucke.
Werkart: Heliogravüre
Signatur: In der Platte signiert
Gerahmt: Ja
Größe: 10 x 20 cm (H x B)
Inkl. Rahmen: 20 x 32 cm (H x B)
Zustand: Hervorragender Zustand
Spezifikationen
ZustandAusgezeichnetFarbenGrau, Gold, CremeMaterialPapierAnzahl der Artikel1OrientierungLandschaftFormatSmallHöhe20 cmBreite32 cm