Image 1 of Jean Marianne Bremers - Die Nisseroise-Weberin
1850
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Jean Marianne Bremers - Die Nisseroise-Weberin

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Herstappe, BelgienBei Whoppah seit Februar 2024 • 1 Verkauf
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Beschreibung des Produkts
Ein altes Brauchtum, wie in den meisten ostbrabantischen Dörfern. Hausvliesweber. Der Webstuhl am Fenster. Die Arbeit auf den Feldern und die Arbeit für die Webereien. Die wandernden Händler, die das Leinen verkaufen. Und bei Einbruch der Dunkelheit spannen Mutter, Großmutter und die Kinder das Garn, mit dem der Vater bis spät in die Nacht an der Öllampe den Webstuhl schwingt. Aus Flachs, der auf sandigem Boden wuchs, wurde ein kräftiges Produkt hergestellt. Nistelrode erlebte seine höchste Blütezeit kurz nach 1850. Später kam es zu einem industriellen Aufschwung. Zunächst zu kleinen Webereien in Gemert. Dann entstehen die großen Jungs in Helmond. Die Vlisco. Der Anfang des alten Weberliedes, das von Toon van Duren niedergeschrieben wurde, lautet: "Die Weber lassen das Laaij klingen und das Schiffchen schwingen". Jean und Marianne Bremers aus Helvoirt haben einen Weber in Bronze dargestellt, der mit Leinenrollen auf der Schulter beladen ist.

Spezifikationen
ZustandAusgezeichnetFarbenBraun, Taupe, SchwarzMaterialBronzeAnzahl der Artikel1StilVintageHöhe19 cmBreite9 cm


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Herstappe, BelgienBei Whoppah seit Februar 2024 • 1 Verkauf
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